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6.1.2017 : 16:22 : +0100

Schule in der Geisbach in Hennef erneut zertifiziert



Schulleiterin Margret Hagen und Karsten Heusinger

Im Rahmen des alljährlichen Adventsmarkt zum 1. Advent gab es neben vielen von Lehrkräten und Schülern organisierten Adventsständen in diesem Jahr etwas Besonderes für die Schule in der Geisbach in Hennef: Schulleiterin Magret Hagen konnte von kivi Fachleiter Karsten Heusinger erneut das GUT DRAUF-Zertifikat der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) für die engagierte Gesundheitsarbeit der Schule entgegennehmen.

GUT DRAUF hat seit über sechs Jahren einen festen Platz im Schulalltag eingenommen: So finden im Unterricht finden regelmäßig Übungen zur Entspannung und zur Motivation statt, die aufkommendem Lernstress entgegenwirken. Die Raumgestaltung ist entsprechend dem GUT DRAUF Gedanken angepasst, d. h. die Klassenräume sind bei erlebbar gestaltet und bieten in Optik und Nutzung viel Abwechslung. Beim Mittagessen in der Mensa und im Hauswirtschafts-Angebot steht vorwiegend gesunde und vielfältige Kost auf dem Plan. Durch regelmäßige Pausen und bunt gemischte Sport- und Freizeitmöglichkeiten bietet die Schule viel Raum für Bewegungsphasen.  Auch auf Klassenfahrten achten die Lehrkräfte darauf, dass die Schülerinnen und Schüler zum einen Spaß haben, zum anderen aber auch darauf, dass die drei Elemente der Gesundheitsförderung - Ernährung, Bewegung, Entspannung - in den Tagesablauf integriert werden.

IB Jugendzentrum Ruppichteroth erneut GUT DRAUF



Dr. Oliver Ommen, Frank Halberstadt und Karsten Heusinger (v.l.) beim GUT DRAUF Tag

Am Rande der GUT DRAUF Jahrestagung in Köln ließ es sich der BZgA-Referatsleiter Dr. Oliver Ommen nicht nehmen, persönlich das neue GUT DRAUF Zertifikat an Jugendzentrumsleiter Frank Halberstadt zu überreichen. "Ich freue mich, dass die Jugendarbeit in Ruppichteroth bereits seit vielen Jahren wertvolle GUT DRAUF Arbeit mit seinen Jugendlichen macht und jetzt erneut die Zertifizierung geschafft hat. Herzlichen Glückwunsch!" sagte Ommen, der in der BZgA für GUT DRAUF zuständig ist. Auch kivi-Fachleiter Karsten Heusinger gratulierte herzlich und erinnerte an die langjährige Zusammenarbeit mit der Jugendarbeit im östlichen Rhein-Sieg-Kreis.

Dritte Zertifizierung für Villa Laurentius



Die Mitarbeiter und Jugendlichen der Villa feiern die abermalige Zertifizierung

Die Windecker Villa Laurentius wurde im April nun schon zum dritten Mal als GUT-DRAUF-Einrichtung zertifiziert. Die Jugendeinrichtung war das erste Mal im Jahr 2004 für ihr gesundheitliches Engagement ausgezeichnet worden, seit 12 Jahren setzt sie somit schon erfolgreich das Konzept um. Um diesen Triumpf zu feiern, gab es eine offizielle Übergabe des Zertifikates im Rahmen eines GUT-DRAUF-Festes.

Die Institution spielt eine wichtige Rolle für GUT DRAUF, da sie dem Programm schon seit vielen Jahren angehört und am Beginn der Modellregion stand. Sie war die erste Einrichtung, bei der die Idee, bestehend aus der Förderung von gesunder Ernährung, viel Bewegung und ausreichend Entspannung, Wirklichkeit wurde. Der Jugendtreff ist eine offene Einrichtung und sorgt dafür, dass die Kinder, die sich zu einem Besuch entschließen, viele gesunde Angebote nutzen können. Das Team, das die pädagogisch ausgebildeten Leiter Bettina Dornseifer und Christian Weiler umfasst, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen durch freiwillige Angebote zu unterstützen.

Während eines Aufenthaltes werden die Besucher in ihrem schulischen Wissen und Können gefördert, zudem sollen wichtige Eigenschaften wie Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Kooperationsbereitschaft gestärkt werden. Um diese Ziele auch zu verwirklichen, bietet die Einrichtung zahlreiche Möglichkeiten zur kreativen Freizeitgestaltung an. So können sich die Kinder mit Dart, Billard, Tischtennis, Gesellschaftsspielen und vielen weiteren Dingen beschäftigen. Außerdem finden verschiedene Workshops, Villa-Partys, Ausflüge und Turniere statt, bei denen die Kinder und Jugendlichen die Gelegenheit bekommen, viele neue Freundschaften zu knüpfen. Es werden auch Kochkurse angeboten, bei denen vermittelt wird, aus frischen Lebensmitteln eigenständig ein gesundes und leckeres Essen zu zaubern. So schneiden die Kinder der Einrichtung bei Kochduellen immer besonders gut ab.

Ein bedeutender Aspekt der Einrichtung ist, dass die Tür für Kinder und Jugendliche aus allen gesellschaftlichen Schichten offen steht und dass Kultur sowie Herkunft keine Rolle spielen. Die interkulturelle Arbeit soll die gegenseitige Toleranz nachhaltig fördern. Kivi-Fachleiter Karsten Heusinger, der das GUT-DRAUF-Audit abhielt, zeigte sich begeistert vom vielseitigen, weit über reine Gesundheitsförderung hinausgehenden Konzept der Villa.

Rezertifizierung für den 1A-Jugendtreff in Windeck



Die Mitarbeiter, kivi-Fachleiter Karsten Heusinger (h. r.) und zwei Gewinner der Winter-Olympiade freuen sich über die wiederholte Auszeichnung.

Am 17. Dezember erhielt der 1A-Jugendtreff in Windeck-Rosbach sein mittlerweile zweites GUT DRAUF-Zertifikat. Die Jugendeinrichtung überzeugte erneut durch ihr großes gesundheitliches Engagement und wurde dementsprechend im Rahmen der Weihnachtsfeier mit der Auszeichnung belohnt. Im Namen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), führte kivi-Fachleiter Karsten Heusinger die Qualitätsprüfung durch und übergab das Gesundheitszertifikat an den Leiter, Markus Fröhlich.

Der Jugendtreff hebt sich von anderen Einrichtungen insofern ab, dass er besonders viel Arbeit in die Förderung der drei Gesundheitssäulen legt: Das Team engagiert sich für gesunde Ernährung, vielfältige Bewegung und Stressregulation durch Entspannung. Alles das wird umgesetzt, indem täglich Zeit in die sinnvolle Beschäftigung von Kindern und Jugendlichen des Ortes investiert wird. Darüber hinaus werden kostenlose Getränke, Obst, FingerFood und verschiedene Kochangebote zur Verfügung gestellt. Außerdem wird das Projekt GUT DRAUF auch bei den zahlreichen Aktivitäten des Jugendtreffs, bestehend aus der Karnevalsaktion, dem Osterevent und dem Jugendzeltlager, berücksichtigt.

Das Fest zeichnete sich nicht nur durch die Zertifikatsübergabe, sondern auch durch die Auszeichung der Gewinner der Winter-Olympiade der Einrichtung aus. So erhielten die erfolgreichsten Teilnehmer der Disziplinen Tischtennis, Billard, Dart, Poker, PS3 und Kicker Medaillen und Preise. Alle Anwesenden konnten sich zudem am reichhaltigen GUT DRAUF-Buffet bedienen. Ingesamt wurde die Feier somit zu einem gelungenen Event.

Nachzertifizierung für das Mucher Jugendzentrum



Das Team der JuZe freut sich zusammen mit kivi-Fachleiter Karsten Heusinger (r.) über sein zweites Zertifikat.

Am 14. Dezember kam es zur zweiten GUT DRAUF-Zertifizierung für das Jugendzentrum in Much. Die Einrichtung "JuZe" wurde 2012 erstmalig ausgezeichnet und ist nun dank der Arbeit des Teams drei weitere Jahre nachweisbar eine besonders gesunde Möglichkeit für die Kinder und Jugendlichen des Ortes, ihre Freizeit zu verbringen. Geprüft wurde das Jugendzentrum von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und dem kivi-Fachleiter Karsten Heusinger, der auch das Zertifikat übergab.

Begonnen hat die GUT DRAUF-Arbeit des JuZe im Jahr 2010. Seit diesem Jahr legt die Einrichtung besonderen Wert auf eine ausreichende Entspannung, eine gesunde Ernährung und viel Bewegung. Entsprechend wurden seither viele Änderungen und Neuerungen vorgenommen. So kam es zum Beispiel zu einer Umgestaltung des Raumangebotes, wodurch neue Bewegungs- und Entspannungsmöglichkeiten ihren Platz fanden. Außerdem bietet die Einrichtung nun öfters Kochkurse an und die Theke zeichnet sich durch ein gesundes Nahrungsangebot aus.

All diese Veränderungen sind auch Prüfer und kivi-Fachleiter Karsten Heusinger nicht entgangen. Für ihn haben die Leiterin Gilda Wex-Beukle und ihr Team die Forderungen des Projektes ein weiteres Mal in allen Punkten erfüllt. Dabei hat er auch das Engagement der Einrichtung bezüglich der Flüchtlinge positiv zur Kenntnis genommen. Denn JuZe hat sein Programm und die Öffnungszeiten dem Leben und der Kultur der Flüchtlinge angepasst, damit diese die Möglichkeit erhalten, einmal alle Sorgen zu vergessen und Spaß zu haben.

Auch der Bürgermeister von Much, Norbert Büsche, war anwesend und hatte ausschließlich lobende Worte für die Einrichtung. Angesichts ihrer wichtigen Rolle für die Freizeitgestaltung der Jugend hob er hervor: "Mich freut es besonders, dass wir schon seit so vielen Jahren einen besonderen Schwerpunkt auf die Förderung der Gesundheit legen, denn Bewegung und gesunde Ernährung sind ganz wichtige Faktoren für ein gutes Aufwachsen."

Erste Förderschule zertifiziert



Mit mehreren Darbietungen versüßten die Schüler den Besuchern die Zertifizierungsfeier.

Seit 2010 engagiert sich die Hennefer Förderschule "In der Geisbach" im Rahmen der Gesundheitsaktion "GUT DRAUF". Am 15. Juli schaffte sie es schließlich, als erste Förderschule des Rhein-Sieg-Kreises das Qualitätszeichen für jugend- und gesundheitsgerechte Angebote zu erhalten. Karsten Heusinger vom Verein kivi brachte die Auszeichnung mit und übergab sie Schulleiterin Margarete Hagen. Die versprach, die Urkunde neben den Schulpokalen zu platzieren, damit ihr in Zukunft auch die verdiente Aufmerksamkeit garantiert sei.

Zur Zertifikatsübergabe erschienen auch Stefan Hanraths, der 1. Beigeordnete der Stadt Hennef, und Eleonore Joerdell vom Schulverwaltungsamt - beide hoch erfreut über die Entwicklung der Schule. In allen Bereichen des Schulalltags ist die GUT-DRAUF-Idee inzwischen fester Bestandteil. Im Hauswirtschaftsunterricht wird zum Beispiel vorwiegend gesunde Kost gekocht, die Schule nimmt am EU-Schulobstprogramm teil und hat eine Garten-AG gegründet, die den Schulhof in den letzten Jahren deutlich liebevoller gestalten konnte.

Heusinger ließ es sich nicht nehmen, die Schüler zu fragen, was sie denn in der Schule am liebsten täten. Fußball ertönte es aus der einen Ecke, Jump Style aus einer anderen. Theater-Spielen, Yoga und auch Kochen wurden genannt. Gelegenheit dazu kriegen die Schüler in den vielen, zum Teil im Laufe der Projektzeit entstandenen AGs. In der Schule, so Leiterin Hagen, soll eben nicht nur gerechnet, gelesen und geschrieben, sondern auch gelebt werden. Die BZgA-Aktion habe dazu beigetragen, dass die Schule zu einem zweiten Zuhause geworden ist.

Insbesondere das Engagement der Lehrkräfte Ina Malissa und Dagmar Buchsbaum war hier Gold wert. Hagen erinnert sich: "Bei jeder Aktion und jeder Veranstaltung hieß es: 'Denkt dabei an GUT-DRAUF.'" So wartete auch die Zertifizierungsfeier mit einem gesunden Buffet auf. Die Schüler hatten zudem ein unterhaltendes Programm vorbereitet.

"Dance-Contest" in Much



Neun Tanzgruppen oder Einzeltänzer zeigten ihr Können auf der Mucher Bühne.

Gleich neun Tanzgruppen oder Einzeltänzer nahmen am neunten "GUT-DRAUF Dance-Contest" teil, der dieses Jahr am 7. Juni stattfand. In langer Tradition richten das Kreisjugendamt und die regionalen Jugendeinrichtungen den Wettbewerb aus, bieten den nicht nur jungen Tänzern so eine Bühne und den zahlreichen Zuschauern teils hochkarätige Choreographien. Nach bewährter Manier eines GUT-DRAUF-Events trumpften die Veranstalter auch mit einem gesunden Büffet, der Null-Promille-Bar und einer Relax-Area auf.

Natürlich schauten auch die Eitorfer GUT-DRAUF-Tanke und die Windecker Streetbox vorbei und bereicherten so den ohnehin schon bunten Abend. Dargeboten wurden von den Kindern und Jugendlichen nämlich die verschiedensten modernen Tanzformen, unter anderem zum Beispiel Hip-Hop, Breakdance, Cheerleading oder Bauchtanz.

Die begehrte "GUT-DRAUF-Wandermöhre" und damit den mit 100 Euro dotierten ersten Preis gewannen die "Mini-Wolpis" aus Morsbach. Die 18 Mädchen überzeugten zusammen mit dem einzigen Jungen ihrer Gruppe die Juroren. Mit einer neuen Version der Springsteen-Hymne "Born in the USA" konnten sie sich mit knappen Vorsprung vor den "Bröltalpänz" und den "Dancing-Kids Senior" durchsetzen.

Die Jugendeinrichtungen der Region arbeiten schon seit längerem eng zusammen. Das Jugendcafé aus Eitorf, die Villa Laurentius und der 1A-Jugendtreff aus Windeck, das Jugendzentrum Neunkirchen-Seelscheids und das Kultur- und Freizeitzentrum Muchs bringen so immer wieder gelungene Aktionen wie den Dance-Contest auf die Beine, der sicher schon im kommenden Jahr in die nächste Runde geht.

GUT-DRAUF-Kanutour auf der Lahn



Der durchwachsene Sommer wusste wenigstens, wann er einmal seine Sonnenseite zeigen sollte: Nämlich dann, als sich der Windecker 1A-Jugendtreff mit über 20 Kindern aufs kühle Wasser der Lahn begab. Von Gießen bis Wetzlar, immerhin elf Kilometer, paddelten die stolzen Kanuten am 22.August, bewältigten dabei jede Bootsgasse und Schleuse, und landeten letztendlich doch im Wasser. Denn Wetter und Strömung erlaubten schließlich ein ausgiebiges Bad.

In Kooperation mit der Gemeinschaftshauptschule Windeck und dem Kultur- und Freizeitzentrum (KFZ) aus Much organisierte der 1A-Jugendtreff die Tour. Wenn auch außerhalb der Modellregion Rhein-Sieg, stand die fünfstündige Fahrt ganz unter dem heimischen Motto "GUT-DRAUF". So gab es beim zwischenzeitlichen Picknick gesundes Fingerfood und erfrischende (ebenso gesunde) Getränke.

Finanzielle Hilfe gab es sowohl von Seiten des Vereins kivi als auch vom Kreisjugendamt Rhein-Sieg und der Gemeinde Windeck.

Judo Club Hennef zertifiziert!



Als Zeichen für die besonders gelungene Umsetzung der GUT-DRAUF-Qualitätsstandards erhielt jetzt der Judo Club Hennef das GUT-DRAUF-Zertifikat der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und erreicht damit das begehrte Zertifikat als einer der ganz wenigen Sportvereine bundesweit. Gemeinsam mit den Jugendlichen, Eltern und Vereinsvertretern wurde die Übergabe des Zertifikates durch Karsten Heusinger, kivi e.V. gebührend gefeiert.

Unter Federführung von Friedhelm Stragierowicz, Heinz-Josef Hagen, Trainerin Astrid Krombach und vielen UnterstützerInnen hat sich der Verein der Gesundheit seiner Jugendlichen verschrieben: "GUT DRAUF" heißt das Stichwort und der Slogan: Anhand der drei Schwerpunkte Bewegung, Entspannung und gesunde Ernährung soll den Jugendlichen im Sport das Gefühl und das Verständnis für ein gesundes Leben übermittelt werden; sie sollen alle "GUT DRAUF-sein".

Seit dem Jahr 2009, als der Judo-Verein die ersten Berührungspunkte zu der Jugendaktion der BZgA über dem regionalen Verein kivi bekam, sind zahlreiche Aktionen, Projekte und Ausflüge nach GUT DRAUF gestartet worden. Als Beispiele nannte Stragierowicz neben dem Trainingsbetrieb auch Zeltlager, Sommer-Spielfeste, eine Segelfreizeit und zahlreiche kleinere Aktionen der Jugendlichen. Und das besondere Etwas der Vereinsarbeit im Hennefer Judoclub kam bislang gut an: "Ihr habt alle fantastisch mitgemacht und gezeigt, dass Gesundheit gar nicht schwer sein muss und viel Spass machen kann," bestätigte Stragierowicz den Jugendlichen. Und so ist es dann auch nicht verwunderlich, dass die Qualitätsprüfung der BZgA ausgesprochen positiv ausfiel. "Dank zu sagen, gilt es allen Beteiligten in der Vorbereitungs- und Umsetzungsphase. Viele Personen haben mitgewirkt und sich für den Verein verdient gemacht," lobte Stragierowicz seine VereinskollegInnen und bedankte sich ebenso für die aktive Unterstützung des Kreissportbundes Rhein-Sieg. "GUT DRAUF ist auch in Hennef auf dem Vormarsch", erklärte er weiter, "gut wäre es, wenn auch andere Vereine in Hennef sich dieser Bewegung anschließen würden." Es wäre schließlich ein weiterer, wichtiger Baustein zum Wohle der Jugend in der Vereins- u. jugendpflegerischen Arbeit in Hennef.

Na, neugierig geworden? Für interessierte Kids besteht jederzeit die Möglichkeit an kostenlosen Schnuppertrainings in Hennef, Eitorf oder Linz teilzunehmen, um die Sportart Judo oder JuJutsu kennen zu lernen. Weitere Infos unter Telefon 02242 868264 oder www.judo-club-hennef.de

GUT-DRAUF beim Dance-Contest



In Ruppichteroth ging wieder die Party "Dance-Contest" ab. Kreisjugendamt und die regionalen Jugendzentren organisierten für alle Tanzgruppen, Paare und Einzeltänzer über 14 Jahren den 6. GUT-DRAUF-Dance-Contest - diesmal in der rappelvoller Bröltalhalle in Ruppichteroth. 16 Teilnehmer(gruppen) folgten der Einladung und heizten am 27. Mai über die Tanzfläche. Mit Tanzeinlagen verschiedenster Stilrichtung versuchten sie die Jury des sechsten GUT-DRAUF-Dance-Contest zu überzeugen.

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Unter den vielen gelungen Auftritten ragte der des Tanzteams "The Fire of Eitorf" hervor. Inspiriert von der Gruppe "The Fire of Anatolia" kämpften sich die türkischen Mädchen aus Eitorf mit Dynamik und Eleganz zum ersten Platz. Ein schönes Beispiel für die interkulturelle Vielfalt in Eitorf.

Der Wettbewerb zeichnete sich dabei vor allem durch die Vielfalt der dargebotenen Tanzstile aus. Hip-Hop? Natürlich. Aber die Bandbreite reichte viel weiter: Folklore, Cheerleading, Bauchtanz und klassische lateinamerikanische Tänze waren auf der Bühne zu bewundern. Die nötige Stärkung gab es in Form von gesundem Obst, Brot und einer Vielzahl gesunder Drinks aus der 0-Promille-Bar.

Mit von der Patie waren: Jugendcafe Eitorf, die Streetbox aus Windeck, die Gut-Drauf-Tanke aus Eitorf, die Villa Laurentius aus Windeck-Dattenfeld, der 1A-Jugendtreff Windeck-Rosbach, das Jugendzentrum Ruppichteroth, das Jugendzentrum Neunkirchen-Seelscheid und das Kultur- und Freizeitzentrum Much.

Zertifizierung des Mucher KFZ



"Das ist nun die zweite Mucher Einrichtung", stellte Bürgermeister Alfred Haas mit nicht wenig Stolz in der Stimme fest, "die ein Zertifikat der BZgA erhält." Nachdem am 25.März das Mucher "Schülchen" Tutmirgut-zertifiziert wurde, konnte sich am 6.Mai das Kultur- und Freizeitzentrum Much ebenfalls über das GUT-DRAUF-Zertifikat freuen.

Karsten Heusinger vom Verein kivi übergab das begehrte Zertifikat mit viel Lob der Leiterin des KFZ Svenja Stinn, die erleichtert war, den harten Weg zur Zertifizierung erfolgreich absolviert zu haben: "Das Ziel ist schon lange klar, und wir haben viele Aktionen zum Thema Gesundheit gestartet." Nun sei auch die verdiente Bestätigung da.

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Auch Vizelandrätin Notburga Kunert freute sich mit dem KFZ und erinnerte an die lange und gelungene Zusammenarbeit, auf die sie sich auch in Zukunft freue. Sie sieht in der GUT-DRAUF-Zertifizierung des Kultur- und Freizeitzentrums eine Bereicherung für die Gemeinde.

Die Erfolgsserie der SNG geht weiter



Am 20. November war es endlich wieder so weit: Über 200 begeisterte Teilnehmer machten das jährliche Sport- und Spielefest Spielefest "Saturday Night Games" in der Region Siebengebirge zu einem prallen Gemeinschaftserlebnis. Zwischen 17 und 22 Uhr standen in diesem Jahr die Türen der Konrad-Adenauer-Schule "Kasch" für interessierte Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren offen. Der Eintritt war frei.

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Klar, dass hinter so einer Aktion auch jede Menge Organisation steckt. So konnte die Veranstaltergemeinschaft, bestehend aus den Häusern der Jugend in Oberpleis, Niederdollendorf, Bad Honnef sowie dem Jugendtreff in Aegidienberg und den Jugendämtern der Städte Königswinter und Bad Honnef, zum sechsten Mal beweisen, wie effektiv ihre Zusammenarbeit ist. Ebenfalls klar ist aber auch, dass ohne Geld nichts geht. Deswegen fällt auch kivi e.V., Intersport in Bad Honnef und der Bad Honnef AG als Sponsoren ein Teil des Erfolges zu.

Ernster Hintergrund

Die Veranstaltung wurde im Rahmen von Gut-Drauf entwickelt. Sie soll den Jugendlichen zeigen, dass Genuss, Freude, Spannung wie auch Relaxen ohne Alkohol intensiver werden. Da in der winterlichen Jahreszeit oft Alternativen fehlen, soll den Jugendlichen hier der geschützte Rahmen für ein Fest der anderen Art geboten werden. Ebenfalls Ziel der Veranstaltung ist es, in der Verbindung von Bewegung, gesunder Ernährung und Entspannung ein gesundes Lebensgefühl zu vermitteln. Trotz des ernsten Hintergrunds sollen die Saturday Night Games in erster Linie aber Spaß machen.

Und der war garantiert am Samstag Abend: "So abwechslungsreich wie noch nie", beschrieb Markus Biehler vom Honnefer Haus der Jugend das Fest. Und Recht hatte er: Mit Bullriding, Street-Soccer, HipHop- und Beatboxworkshops, Rauschbrillenparcours und Torwandschießen brauchte sich das Kultsportfest nun wirklich nicht zu verstecken.

Drei Jugendgruppen konkurrierten im "Kochduell" miteinander um das "Essen des Abends". Mit Kartoffeln, Reis, jede Menge Gemüse und einer großen Gewürzauswahl wurden in der Schulküche köstliche Gerichte gezaubert. Die fachkundige Jury bestehend aus Schulleiter Stefan Behlau, Stefan Schmied, Jugendpfleger der Stadt Königswinter und kivi-Fachleiter Karsten Heusinger einigten sich schließlich auf zwei zweite Plätze und den "goldenen Apfel" für das beste Essen.

Auch Stefan Raab's Konzept "Schlag den Raab" schaffte es mit "DAS DUELL" ins Angebot. Erstmalig boten die Saturday Night Games auch ein Live-Programm auf der Bühne, auf der zwei Bands ihre Fähigkeiten unter Beweis stellten und die Ergebnisse der Workshops präsentiert wurden.

Von Jugendlichen für Jugendliche

Leckeres und gesundes Essen gab es in Fülle und wer sich entspannen wollte, kam in der kivi-Relaxzone auf seine Kosten. Zwei Aktionsteamer trugen wieder Quark- und Avocadomasken auf und für die, die nicht unter den Pinsel wollten, standen jede Menge Sofas und Sitzsäcke bereit.

Einzigartig an diesem Abend war, dass viele Jugendliche mithalfen, die Aktion zu realisieren. "Ohne Hilfe hätten wir das nämlich niemals geschafft", dankte Marcus Biehler zu Beginn der Veranstaltung. So trugen zum Beispiel allein 20 Jugendliche der Sportjugend Rhein-Sieg zum erneuten Gelingen des Festes bei.

Gut-Drauf-Zeitreise in die Steinzeit



Wo Säbelzahntiger und Mammuts rumlaufen, Werkzeuge sowie Waffen mühsam per Hand hergestellt werden müssen und selbst das Feuermachen eine große Kunst ist, ist das Leben nicht gerade einfach. Dass es dennoch gesund sein kann, zeigte die von kivi unterstützte Gut-Drauf-Ferienaktion "Safari in die Steinzeit" von Wundernatur. Vom 16. bis zum 20. August konnten Kinder zwischen 11 und 14 Jahren unter der Leitung der Diplom-Biologinnen Xenia Scherz und Kirsten Bollé in die Haut ihrer Urahnen schlüpfen, um ihren Alltag zu meistern.

Doch Achtung! - dass Säbelzahntiger und Konsorten im Rhein-Sieg-Kreis schon lange nicht mehr zu finden sind, macht das Leben als Steinzeitmensch zwar ungefährlicher, aber nicht leichter. So begann die Safari, nachdem die Umgebung ausführlich ausgekundschaftet war, direkt mit dem Bau eines einfachen, aber unerlässlichen Steinzeit-Klos. Mindestens genauso wichtig war die Feuerstelle, für die die eigens ausgehobene Grube mit Basaltsteinen ausgelegt wurde. Und dabei sollte es nicht bleiben. Im Laufe der Woche ließen die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf und erschufen unter anderem Beutel aus echter Schafswolle für Schmuck aus echten Knochenstücken und Federn. Außerdem wurden aus dem vorher gesammelten Holz Pfeil und Bogen gezaubert, die ihre Effektivität beim Bogenturnier zu beweisen hatten.

Genauso abenteuerlich war das Essen: Wilde Kräuter und Blüten als Salat, über dem Feuer gegartes Fleisch am Spieß, auf dem Stein gebackenes Fladenbrot aus selbst gemahlenem Mehl oder leckere Waldfrüchte gab es zum Beispiel beim abschließenden Steinzeitfest zu genießen. Dort wurde dann am Lagerfeuer getanzt, gesungen und auf Steinzeitinstrumenten selbst komponierte Musik vorgespielt.

Wer also auf spannende Ferien steht, kann sich die Reise in ferne Länder der Welt ersparen. Spannend und dazu gesund gibt es auch hier!

GUT DRAUF mit Streetbox



Gleich dreifachen Grund "gut drauf" zu sein gab es im Windecker "1a Jugendtreff" am 10.11. 2009: Eine abgeschlossene Renovierung samt neuer Küche, das 15jährige Jubiläum sowie die "GUT DRAUF"-Zertifizierung der Streetbox, einem dezentralen Projekt des Jugendzentrums, galt es zu feiern. Dazu waren Bürgermeister Jürgen Funke und Landrat Frithjof Kühn gekommen. Sie hoben in Ihren Grußworten die Leistungen des Trägervereins "Die Windecker Jugend" hervor und gratulierten zu der hervorragenden Arbeit in den vergangenen Jahren.

Das GUT DRAUF-Zertifikat der BZgA wurde schließlich vom fachlichen Leiter des Vereins kivi, Karsten Heusinger - mit großem Lob überreicht. Denn wer das GUT DRAUF-Zertifikat erhalten will, muss hohe Qualitätsstandards erfüllen. Beispielsweise ist nachhaltig für gesunde Ernährungs- und vielfältige Entspannungsmöglichkeiten zu sorgen. Das gelingt in Windeck besonders gut. So ist die Streetbox mittlerweile "nicht mehr weg zu denken", wie Karsten Heusinger in seinen Gratulationsworten betonte: "Die Lebenswelten der Jugendlichen werden erfolgreich in die mobile Jugendarbeit einbezogen."

Dass dieses mit viel Arbeit verbunden ist, steht außer Frage. Diplom Sozialpädagoge Markus Fröhling, der Betreiber der Streetbox, fährt seit langer Zeit mit seinem umgebauten Wohnwagen von Ort zu Ort und beschäftigt sich dort mit den Jugendlichen, hilft ihnen bei ihren altersspezifischen Problemen und bietet Ihnen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.

Jugendliche als Passagiere

Als "Passagiere eines Schiffs" charakterisierte Edelgard Jünger, Vorsitzende der "Windecker Jugend e.V.", in ihrer Ansprache die Jugendlichen des Treffs. "Durch Höhen und Tiefen - durch schönes Wetter und gewaltige Stürme", umschreibt sie die aufregende Lebensphase "Jugend". Damit das Schiff dann auf der richtigen Route über die Meere reist, ist eines unerlässlich: Leuchttürme - Eltern oder Vertrauenspersonen, die den richtigen Weg ausleuchten, den Jugendlichen ernst nehmen und ihm, falls er dann doch abkommen sollte, helfen "entgegenzusteuern".

Im Gegenzug zu den freundlichen Ausführungen bedankten sich die jugendlichen Besucher des Jugendtreffs beim Vorstand der "Windecker Jugend e.V." mit einem selbst gedrehten Videofilm mit lustigen und grotesken Glückwunschbekundungen. Nach den Glückwünschen der Windecker Fraktionen wurde schließlich ein reichhaltiges - natürlich gesundes - Buffet eröffnet.

Zahlreiche Angebote für die jugendlichen und  erwachsenen Besucher rund um GUT DRAUF sorgten für eine entspannte und angenehme Atmosphäre beim  "gemütlichen Teil" der Veranstaltung. Dazu gehörte auch ein spezielles Wellness-Angebot, welches kivi als Gastgeschenk mitgebracht hatte: GUT DRAUF-Gesichtsmasken in entspannter Karibik-Atmosphäre, durchgeführt von kivi-Aktionsteamer.

Ferienzeit in der Schule verbringen?



Diese Frage stellte sich in diesen Sommerferien den SchülerInnen der GHS Neuenhof in Siegburg. Besondere Aktionen sind nicht selten an der ersten Gut drauf Schule Deutschlands, doch dass selbst in den Ferien Action in der Schule stattfindet, das erzeugte im Vorfeld dann doch erstaunte Schülergesichter. Izabela Frzop, Sozialpädagogin und Frank Drüke, Sportpädagoge freuten sich dann aber über 14 TeilnehmerInnen, die unter dem Motto

Gut drauf in den Ferien und dann motiviert ins neue Schuljahr!

an 6 Tagen in den Ferien von diesem Angebot Gebrauch machten.

Im Vordergrund stand jedoch nicht die übliche sportliche Devise  "schneller, höher, weiter", sondern vielmehr wurden die 12-  bis 16- jährigen SchülerInnen in spielerischer Weise in den 3 GUT DRAUF - Bereichen Bewegung, Ernährung und Entspannung gefordert.

So waren nach einem schweißtreibenden Beach-Volleyballspiel, die Fähigkeiten in der Partnermassage gefragt, um dann den Tag bei einem alkoholfreien Cocktail und einem an einem thematisch gedeckten Tisch servierten gesundem Snack auslaufen zu lassen. Bei den weiteren Wettbewerben standen neben Trendsportarten wie Flag-football oder Baseball, auch "chillige" Spiele wie Fußballgolf oder Carrom sowie Entspannungstechniken wie die Progressive Muskelentspannung auf dem Programm. Nach solchen ansprechenden Angeboten ergaben sich auch bei den eher ungeliebten Aufgaben wie dem Kartoffelschälen, der Grillsäuberung oder dem Spülen keine Frustrationen, sondern zeigte sich auch hier ein teamorientiertes Denken und Handeln.

Nach dem Essensfest am letzten Aktionstag, gab es für jeden Teilnehmer einen kleinen Preis, für die drei Erstplazierten fiel die Belohnung etwas umfangreicher aus. Doch auch der neue Wissens- und Fähigkeitszuwachs in den drei Bereichen Ernährung, Entspannung und Ernährung wurde von den TeilnehmerInnen als positiv bewertet:

Waren die SchülerInnen, wie eine durchgeführte Befragung ergab, mit dem Verlauf ihrer Ferien bis zum Start der Aktion doch eher unzufrieden, führte die Aktion wie eine weitere Befragung in der zweiten Schulwoche ergab, doch zu einem positiven Rückblick auf die gemeinsamen Tagen und einem großem Interesse nochmals die Ferien etwas Sinnvoller zu gestalten.

Die Sommerferienaktion wurde finanziell von der Städte- und Gemeindenstiftung der Kreissparkasse Köln gefördet.

Tanke Aktion in Pech



Gemeinsam mit dem Jugendrotkreuz aus Wachtberg und Königswinter war der Verein kivi mit der Tanke beim Benefizturnier des FC Pech in Wachtberg präsent. Neben anderen gesunden Angeboten und dem Wasserwagen der Stadtwerke Bonn bot die Tanke gesunde Fruchtspieße, Entspannung im Zelt und Stockbrot an.

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Saturday Night Games in Aegidienberg



Aegidienberg: Am Samstag, den 22.11.2008 fanden im Bürgerhaus Aegidienberg die 4. Saturday Night Games statt. Die SNG sind ein großes Sport- u. Spielevent für Kinder und Jugendliche. Die zahlreichen Angebote aus den Bereichen Ernährung, Bewegung und Entspannung stehen im Mittelpunkt und bilden eine ideale Kommunikationsplattform.

So erwartete alle interessierten Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren von 17.00-22.00 Uhr ein tolles Angebot. Als offizielle Vertreter waren u. a. Herr Sebastian Schuster, Vorsitzender des Kreissportbundes und stellvertretender Vorsitzender von kivi e.V. und die Bad Honnefer Bürgermeisterin Frau Wally Feiden da.

Nach der Eröffung gab es für die Jugendlichen kein Halten mehr. Jetzt galt die Devise alle Angebote, wie z.B. Fußball im Soccerkäfig, Tischtennis, Rauschbrillenparcours oder Bungee Run, auszuprobieren. Zur vielfältigen Unterhaltung trugen innerhalb eines Showblocks auch einige Tanzgruppen aus der Region bei. Sie zeigten von Bauchtanz bis Hip-Hop ihr Können auf einer echten Showbühne. Eine Tanzgruppe von BesucherInnen des Hauses der Jugend Bad Honnef hatte in den vergangenen Wochen intensiv geprobt und zeigte voller Stolz und etwas Lampenfieber ihr gemeinsames Ergebnis.

Daneben konnte man an einem Hip-Hop-Dance Schnellkurs teilnehmen und das Erlernte auch später auf der Bühne präsentieren. Natürlich wurde neben erfrischenden Getränken auch für leckeres und gesundes Essen gesorgt. Dafür sorgte ein großes GUT DRAUF - Buffet und eine Null-Promillo-Bar. Aber auch im Bereich Ernährung gab es einen angeleiteten Programmpunkt. So konnten interessierte Kinder und Jugendliche ihre Kreativität und Kochkünste in einem Kochduell unter Beweis stellen. Neben all dem Trubel gab es zur Entspannung eine, auch sehr schön gestaltete Relax-Zone. Hier konnte man bei ruhiger Musik und in behaglicher Atmosphäre einfach ein bisschen chillen.

Ein jugendlicher Besucher aus Bad Honnef lobte die Idee der Saturday Night Games wie folgt:: "?echt cool an der Veranstaltung ist, dass der Eintritt frei ist und dass wir mit einem extra Bus hier hingebracht worden sind.." Von den Veranstaltern wurde für den Abend exklusiv ein Bring- und Holservice mit Kleinbussen für die Kinder und Jugendlichen angeboten, die sonst keine andere Möglichkeit gehabt hätten nach Aegidienberg zu gelangen. Eine weitere Besucherin lobte die Veranstaltung mit den Worten: "Hätte nie geglaubt, dass hier so viele Leute hinkommen, vor allem das Buffet und die Bewegungsangebote finde ich klasse."

Als Reaktion gegen den verstärkten Konsum von Alkohol in Verbindung mit einer lohenswerten Freizeitgestaltung verstehen sich die SNG als ideenbringende Alternative. Vor allem an einem Wochenende in der dunklen Jahreszeit wollen die SNG nachahmenswerte Alternativen aufzeigen. Die Saturday Night Games nutzen somit einen ernsten Hintergrund, der über Spaß, ausprobieren und mitmachen den Kindern und Jugendlichen zeigen soll, feiern geht so gut ohne Alkohol!

Organisiert wurde die Kooperationsveranstaltung von den Einrichtungen der offenen Jugendarbeit im Siebengebirge, zu denen die Häuser der Jugend Oberpleis, Niederdollendorf, Bad Honnef und der Jugendtreff Aegidienberg gehören, im Zusammenwirken mit den Jugendämtern der Städte Königswinter und Bad Honnef. Weitere wichtige Kooperationspartner waren in diesem Jahr Kivi e.V. Siegburg, (Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen im Rhein-Sieg-Kreis), die Barmer Ersatzkasse Bad Honnef, die Sportfreunde Aegidienberg, der Bad Honnefer TV Eiche sowie die Bad Honnefer Siebengebirgsdruckerei. Alle genannten Partner leisteten ihren wichtigen Beitrag bei der finanziellen und praktischen Umsetzung der Veranstaltung.

Die Saturday Night Games wurden von der Städte- und Gemeindenstriftung der Kreissparkasse Köln gefördert.

 

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